
Presseberichte als PDF:
Die Rheinpfalz
15. Sept. 2007
CD-Kritik von David Schwebius, 600 kB
Saarbrücker
Zeitung
2. Nov. 2006
Portrait v. Kerstin Krämer
350 kB
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Info
Die
Fakten
Gründung:
AUGUST 2004
Stil: COUNTRY, WESTERN, BLUEGRASS
Repertoire: aus 4 Jahrzehnten, SCHÖNE SONGS, die teilweise
gar nicht wussten dass sie eigentlich in den Wilden Westen
gehören (Live-Beispiele gibt es unter "DOWNLOAD")
Besetzung:
JAMES BOYLE, USA - Gesang, Mandoline, Harp
FRANK SLY, D - Schlaggitarre
HAM "THE N" HAM, D - Pedal Steel Guitar, Banjo
Leben in: SAARBRÜCKEN in den Saar Rocky Mountains
Seit Juni 2007 ist die erste SLY'N'BOYLE CD "The Original Bitterroot
Boys" im Handel.

Das
sagt die Presse
"Auf der
Bühne stehen zwei sehr markante Persönlichkeiten aus dem
Saarland: Sly, ein sehr sympathischer Musiker, Boyle mit eingewachsenen
riesigen Ohrringen (ein richtiger Blickfang) und ein bis zur Taille
reichender langer blonder Bart! Er konnte auch der echte Weihnachtsmann
sein (sorry!)-:. Sie spielten nur mit Gitarre und Mandoline. Es ging so
richtig ab wenn sie loslegten, akkustische Musik pur, sogar ich bekam
musikalische Knie. Viele Zuschauer blieben stehen um den beiden
zuzuhören. Wir kannten die beiden bereits aus dem Internet und
ihrem Youtube-Hit "Give me Hope Obama", aktuellster Anlaß zum
Wohle des beliebtesten Präsidenten vom Country Music Ursprungsland
- Amerika. Ich hörte Zuschauer sagen: “Sie sind uhrig und gut! “
Dem kann ich nur zustimmen.“
Lulu M.Rudolph von der 14. Country Music Messe Berlin 2009,
CountryMusik.Net
„Zünftiger
und uriger als Texas Lightning ... die sonore Stimme von James Boyle
knödelt und hickst dass es eine wahre Wonne ist. Ob nun
originäre Country-Oldies oder Pop und Rock – hier zwinkern
kräftig die Augenlider, und dabei wird einfallsreich und
grundsolide musiziert. Macht einfach einen Riesenspaß!“
Stefan Uhrmacher, Saarbrücker Zeitung, August 2007
„Seit August 2004 treiben die beiden Bitterwurz-Jungs dem
Country den Bierernst aus: Mit einem Repertoire an Hits aus vier
Jahrzehnten, die sie liebevoll auf die Schippe nehmen, ohne ihnen ihre
Würde zu nehmen – alle im legeren Country-Stil genudelt und von
James Boyle mit nasalem Timbre und lässigem Understatement
gesungen.
Kerstin Krämer, Saarbrücker Zeitung, Juli 2007
„Diese beiden Jungs sind eine unvergessliche Erscheinung
- das witzigste Countryduo hierzulande ... mit einer sehr eigenen
Mischung aus Ehrfurcht und Respektlosigkeit treten sie der Countrymusik
gegenüber“
Gerd Heger, Saarländischer Rundfunk, Juli 2007 in der Sendung
„Bunte Funkminuten“
„Sly’n’Boyle haben eine ganz eigene Art von Country-Musik
entwickelt, wo selbst „Highway Star“ von Deep Purple klingt, als ob
zwei waschechte Montana-Hillibillies Bluesgrass jodeln – tönt
ulkig, ist jedoch nicht als Parodie gemeint, im Gegenteil: man glaubt,
Urversionen von Country-Songs zu lauschen.“
Kerstin Krämer, Saarbrücker Zeitung, November 2006
Drei
Cowboys aus den Saar Rocky Mountains
SLY'N'BOYLE -
das sind drei waschechte Cowboys, die beides machen: Country und
Western. Neben Klassikern wie "Ring of Fire" interpretieren die drei
die größten Hits der letzten Jahrzehnte in flotter
Country-Manier – mit Mandoline und Schlaggitarre. Darunter fallen auch
Titel wie "Kiss" von Prince oder "Bobby Brown" von Frank Zappa –
Lieder, deren ganze Schönheit sich erst offenbart, wenn sie mit
lockerem
Bluegrass-Jodeln gewürzt sind. Denn SLY'N'BOYLE sind das
komplette Gegenteil von bier-ernster Country-Mucke.
Die BITTERROOT MOUNTAINS: ein Gebirge im US-Bundesstaat Montana
und die Heimat der Vorfahren von James. Bitterroot, zu deutsch
Bitterwurz, ist eine Pflanze, die
früher von fahrenden Sängern zum Ölen ihrer
Stimmbänder benutzt wurde.

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James
Boyle
stammt
aus dem
sonnigen Kalifornien. Vor vielen, vielen Jahren hat es ihn in die Saar
Rocky Mountains verschlagen - James ist Frontsänger und
bedient die Mandoline bei SLY'N'BOYLE. |

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Frank
Sly
ist in
den
Saar Rocky Mountains aufgewachsen und war schon früher im
Fasching lieber Cowboy als Indianer. Frank spielt die Schlaggitarre bei
den Bitterroot-Boys. |

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Ham
N.
bringt
mit
Cowboy-Hawaii-Gitarre und Banjo das ultimative Country-Feeling in die
Band. Ham ist der "Little Joe" in der Band - er ist erst seit Sommer
2009 ein Bitterroot-Boy. |
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